Eine kleine Hilfe für unsere Senioren
31.12.2007 - Psychologie
Das Gedächtnis nutzt ein ähnliches System wie die Suchmaschine
Veröffentlicht in Hirnforschung | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht in Uncategorized | Kommentar schreiben »
Lach noch mal vor dem Ende

© Deutscher Karikaturenpreis
Der Beitrag von Detlef Beck
Der Leipziger Karikaturist Detlef Beck hat in Dresden den Deutschen Karikaturenpreis 2007 erhalten. Beck setzte sich mit seiner Interpretation des diesjährigen Mottos „Nach uns die Sintflut!“ gegen 101 Konkurrenten durch.
Die Auszeichnung der „Sächsischen Zeitung“ und der „Frankfurter Rundschau“ ist mit insgesamt 11.500 Euro dotiert. Beck setzte sich mit seiner Interpretation des diesjährigen Mottos „Nach uns die Sintflut!“ gegen 101 Konkurrenten durch. Der studierte Architekt und Grafiker veröffentlicht seit 1997 regelmäßig in den Zeitungen „Die Zeit“ und „taz“. Der Sachse gehört zu den bekanntesten deutschen Karikaturisten.
Den zweiten Preis erhielt der Wiener Nicolas Mahler für seine „Cabrioproduktionen“. Zeitungslesern ist er unter anderem durch Veröffentlichungen im Satiremagazin „Titanic“ bekannt. Auf Platz drei kam Erik Liebermann aus München mit „Prophezeiung“. Für sein Lebenswerk wurde Hans Traxler geehrt, der mit Pitt Knorr (Texte) die Birne als
Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Publikumspreis an einen Karikaturisten vergeben. Dieser ging an Klaus Stuttmann aus Berlin. Der gebürtige Schwabe veröffentlicht unter anderem in der „Leipziger Volkszeitung“ und im „Tagesspiegel“. Die Arbeiten sind von Montag an bis zum 20. Januar 2008 in einer Ausstellung in Dresden zu sehen.
DPA
Artikel vom 18. November 2007
Veröffentlicht in Uncategorized | Kommentar schreiben »
Ich habe „Hallo, Irmgard“ in „Irmgard“ umgeändert, weil es mir nicht gelungen ist, das „Hallo, Irmgard “ in meiner Webside zum Laufen zu bringen und auch hier immer nur das „error “ kam. Ich denke, dass der Grund das Komma oder der zu lange Titel ist. Versuchen wir es also :
Veröffentlicht in Uncategorized | Kommentar schreiben »
Ich habe doch schon wieder Schwierigkeiten mit den Podcasts.
Mal lassen sie sich leicht einfügen, mal kommt hartnäckig „error opening file“. Warum??
Veröffentlicht in Uncategorized | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht in Farben, Natur, Photos/Videos | 2 Kommentare »
9. Oktober 2007, 14:46 Uhr
Physik-Nobelpreis
Wie die Computer zu mehr
Gedächtnis kamen
Keine moderne Festplatte würde ohne die Entdeckungen der Physiker Peter Grünberg und Albert Fert funktionieren: Die beiden Wissenschaftler haben den so genannten Riesenmagnetowiderstand erforscht. Er macht das Lesen immer enger gepackter Datenmengen erst möglich.

Foto: PA
Mehr Gedächtnis für den PC: Modernen Festplatten fassen immer größere Datenmengen
Ohne die Forschungen der diesjährigen Physik-Nobelpreisträger wären moderne Computer-Festplatten und leistungsfähige MP3-Player nicht denkbar. 1988 entdeckten der deutsche Physiker Peter Grünberg und der Franzose Albert Fert unabhängig voneinander den GMR-Effekt, den sogennanten Riesenmagnetwiderstand. Damit entwickelten sie hochsensible Magnetfeldsensoren und lösten einen Quantensprung in der Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von Festplatten aus
Weiterführende links
- Bilderstrecke: Alle deutschen Nobelpreisträger
- Bilderstrecke: Bekannte Persönlichkeiten – wer ist wie schlau?
- Physik-Nobelpreis für Deutschen Peter Grünberg
- Drei Forscher teilen sich Medizin-Nobelpreis
- „Na, wann gibt’s denn den Nobelpreis?“
„Die MP3- und iPod-Industrie hätte es ohne diese Entdeckung nicht gegeben“, erklärte Borje Johansson von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften der Nachrichtenagentur AP. Ein Physiker und Sprecher des amerikanischen Instituts der Physik, Phil Schewe, sprach von einer „hervorragenden Kombination großartiger Physik und breitem Anwendungsbereich“. Kaum eine Anwendung habe die Industrie der Speichermedien derart revolutioniert. „Jeder von uns hat vermutlich drei, vier, fünf oder mehr Geräte, die auf Milliarden von Informationen zugreifen und doch nur so groß sind wie eine Zehn-Cent-Münze.“
Grünberg forscht seit 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Festkörperforschung (IFF) am Forschungszentrum Jülich. In seiner Grundlagenforschung befasste er sich mit mikroskopisch kleinen Magnetschichten, wobei er 1988 den Riesenmagnetwiderstand entdeckte. In den ersten Veröffentlichungen zu dem Thema zeigte sich Fert, ein Forscher an der Universität Paris-Süd, zuversichtlich, dass der GMR-Effekt große Auswirkungen haben würde. Grünberg ließ die Entdeckung 1988 zuerst patentieren.
Menge an gespeicherten Daten kann wesentlich gesteigert werden
Ab den 90er Jahren begann die Industrie, das GMR-Patent zu nutzen. IBM stellte im Dezember 1997 das erste kommerzielle Laufwerk her, das den GMR-Effekt ausnützt. Mit der Zunahme der Datenmenge müssen immer mehr Mega- und Gigabytes auf engerem Platz zusammenrücken. Die Informationen können nur abgerufen werden, wenn sie von Magnetfeldsensoren gelesen werden. Die Menge an gespeicherter Information kann wesentlich gesteigert werden, wenn die magnetischen Sensoren verbessert werden. Das haben Grünberg und Fert mit ihren Forschungen ermöglicht.
Schlagworte
Auszeichnung Nobelpreis Physik Riesenmagnetowiderstand Festplatte
Die revolutionäre Entdeckung bezieht sich auf das Verhalten von Magnetfeldern in mikroskopischen Sandwichen – das sind Systeme aus zwei magnetischen Eisenschichten, die von einer nur wenige Atomlagen dünnen, nichtmagnetischen Schicht getrennt sind. Die magnetischen Momente beider Eisenschichten kommunizieren miteinander. Sie richten sich parallel, senkrecht oder antiparallel aus. Der Riesenmagnetwiderstand entsteht, wenn die magnetischen Momente in dem mikroskopischen Sandwich umklappen. Dabei ändert sich der elektrische Widerstand. Dadurch kann ein Lesekopf sehr exakt auf die magnetischen Felder in den einzelnen Sektoren des Datenträgers reagieren.
Die Entwicklung sei „eine der ersten vielversprechenden Anwendungen der Nanotechnologie“, erklärte das Nobelpreiskomitee in seiner Begründung der Preisverleihung. „Anwendungen dieser Technologie haben die Techniken, Daten von Festplatten zu bekommen, revolutioniert.“ Grünberg selbst erklärte am Dienstag, dass die Entwicklung von Computern in den letzten Jahren gezeigt habe, dass der GMR-Effekt einen wichtigen Beitrag geleistet habe. GMR-Schichtpakete kommen nicht nur bei Festplatten oder in der Unterhaltungselektronik zum Einsatz. Auch im ABS-Bremssystem oder beim Auslesen von Biochips wird die Technik genutzt.
Weiterführende Informationen im Netz:
Grünberg: www.fz-juelich.de/gruenberg
Fert: www2.cnrs.fr/en/338.htm; Nobelstiftung: nobelprize.org
ap/dpa/oc
Veröffentlicht in Forschung, Wissenschaft | Kommentar schreiben »
Studie: Zu viele Männer im Raum verursachen bei Frauen Stress – Mittwoch, 3. Oktober, 15:55 Washington (AFP) –
Allein in einem Raum voller Männer fühlen sich Frauen einer US-Studie zufolge regelrecht bedroht. Der Herzschlag weiblicher Testpersonen habe sich beschleunigt und ihnen sei der Schweiß ausgebrochen, als sie Videos von einzelnen Frauen in einer Umgebung voller Männer angeschaut hätten, heißt es in der am Dienstag (Ortszeit) in der Oktoberausgabe des Fachmagazins „Psychological Science“ veröffentlichten Studie. Die Frauen fühlten sich angesichts der Bilder verloren und verspürten wenig Lust, sich selbst in eine derartige Situation zu begeben, hieß es weiter. Männer reagierten indes im umgekehrten Testfall nicht mit Unwohlsein und genössen es ganz im Gegenteil sogar, allein oder fast allein unter Frauen zu sein.Generell ließen sich Frauen durch die ungewohnte Situation schnell ablenken und achteten stärker als sonst auf ihre Umgebung, heißt es in „Psychological Science“. Dies könne sich nachteilig auf ihre Leistung etwa in männlich dominierten Studienfächern wie Mathematik oder Ingenieurswissenschaften auswirken, wo auf drei Männer durchschnittlich eine Frau komme. Der Studie zufolge lässt sich so die schlechtere Leistung von Frauen in von Männern beherrschten Fachgebieten mit erklären. Für die Studie hatte die Psychologin Mary Murphy von der kalifornischen Stanford-Universität die Reaktionen einer Gruppe fortgeschrittener Studenten untersucht.
Veröffentlicht in Forschung, Wissenschaft | Kommentar schreiben »










